Zimt – eine Alleskönner für die Gesundheit. Wer hätte das gedacht?

Von Amerika bis zum Mittleren Osten, von China bis zum anderen Ende der Welt nutzen Menschen den Zimt zur Behandlung von Diabetes, starkem Überwicht, Arthritis, zur Senkung des Gehaltes an schlechtem Cholesterin im Blut sowie zur Behandlung zahlreicher weiterer Krankheiten.

Dieses köstliche Gewürz wird gemeinheim in Keksen, auf Toastbrot oder im Tee genossen. Nach dem schwarzen Pfeffer ist Zimt das meistverwendete Gewürz weltweit.

Zimt ist in vielen Körperlotionen und Parfüms enthalten und verleiht Getreidespeisen, Früchten und anderen Gerichten eine süssliche Note.

Der Zimt, der einst noch begehrter war als Gold, wird seit Jahrhunderten in China verwandt, um den Blutzuckerspiegel in Schach zu halten. In einer in Pakistan durchgeführten Studie senkte Zimt den Blutzuckerspiegel bei Patienten mit Altersdiabetes um bis 29%.

Forschungen an der Universität des US-Staates Iowa haben gezeigt, dass sich eine Insulinresistenz mit Zimt erfolgreich behandeln lässt, indem er die Insulinwirkung verstärkt.

Schon seit Jahrhunderten wird Zimt genutzt, um arthritisbedingte Schmerzen zu lindern. Eine kürzlich an der Universität von Kopenhagen durchgeführte Studie hat ergeben, dass die kombinierte Gabe von Zimt und Honig nach nur einer Woche für eine deutliche Linderung der Beschwerden von Arthritispatienten sorgte. Was für eine wunderbare Neuigkeit!

Am Universitätsklinikum der US-amerikanischen Rush University überprüft man derzeit in Studien, ob sich durch die Gabe von Zimt die Schädigung von Nervenfasern stoppen lässt, die durch Multiple Sklerose hervorgerufen werden. Die Studienteilnehmer hoffen, dass MS-Patienten eines Tages die Krankheit mit nur einem Teelöffel Zimtpulver täglich unter Kontrolle bekommen können.

Eine Studie am Universitätsklinikum der Georgetown University hat gezeigt, dass Zimt auch den Blutdruck positiv beeinflusst.

Eine deutsche Studie belegt, dass Zimt Bakterien vollständig abtöten kann, die für Harnwegsinfektionen verantwortlich sind. Und offensichtlich stoppt er auch die durch Pilze der Gattung Candida verursachten Candida-Infektionen.

In Japan fand man heraus, dass Zimt den Magen beruhigt und Magengeschwüren vorbeugt.

Das Journal of American College of Nutrition zeigt auf, dass die natürlichen Bestandteile von Zimt einer ganzen Reihe von Risikofaktoren entgegenwirken können, die Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes Vorschub leisten.

Zimt enthält mehr als 80 Nährstoffe, ist aber frei von Fett, Zucker, Cholesterin oder Natrium. Ein Teelöffel Zimt hat gerade mal 6 Kalorien.

Das Buch über den Zimt verblüfft mit 350 Heilwirkungen und überraschenden Anwendungsbereichen von Zimt. Zimt kann

  • Bauchfett abbauen
  • das Gedächtnis anregen
  • den Blutdruck regulieren
  • Falten glätten
  • Pilzinfektionen vorbeugen
  • Bakterien bekämpfen
  • Arthritis verbessern
  • den Blutzuckerspiegel regulieren
  • Magenschmerzen beruhigen
  • Blutgerinnseln entgegenwirken
  • entzündliche Krankheiten eindämmen
  • chronische Darmleiden behandeln
  • Magengeschwüre abklingen lassen
  • den Appetit zügeln, um das Gewicht zu reduzieren
  • Husten abklingen lassen
  • Schnupfen stoppen
  • Grippe behandeln
  • die Nebenhöhlen freimachen
  • Entzündungen eindämmen
  • Müdigkeit entgegenwirken
  • Schnittwunden und Hautabschürfungen desinfizieren
  • die Verdauung fördern
  • Krämpfe lösen
  • den Blutkreislauf ankurbeln
  • Infektionen vorbeugen
  • Übelkeit beseitigen
  • Erbrechen behandeln
  • Durchfall bekämpfen
  • Fusspilz eindämmen
  • Energie verleihen
  • die Nerven beruhigen
  • die Haltbarkeit von Lebensmitteln verlängern
  • E-coli-Bakterien abtöten
  • Ekzeme abheilen lassen
  • Akne behandeln
  • und noch vieles mehr!

Sie können ihn streuen, kauen, mischen, einreiben, trinken… In welcher Form auch immer Sie den Zimt verwenden, ob als Pulver, als Essenz, als Stange oder als Kapsel, er steckt in jedem Fall voller wertvoller Inhaltsstoffe und trägt dazu bei, dass Sie sich gesünder, jünger und einfach besser fühlen.

Sie sind schwanger? In diesem Fall sollten Sie nicht zu viel Zimt verzehren.

Das natürliche Aroma des Zimts kann dazu beitragen, das Gedächtnis und die Beweglichkeit zu verbessern. Dank seines hohen Ballaststoffgehaltes kann er eine Verstopfung lösen. Trinken Sie eine Tasse Tee mit Zimt am Tag, wenn Sie Ihrem Husten oder Ihrem Schnupfen den Garaus machen wollen.

Mit einer Mischung aus Honig und Zimt behandeln Sie Grippe und verstopfte Nebenhöhlen.

Eine bestimmte Art von Zimt hilft sehr effektiv gegen Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Nicht zuletzt entfaltet er eine angenehme stimulierende Wirkung.

Zimt wirkt antibakteriell, pilzabtötend, antiseptisch und entzündungshemmend
und stellt somit eine effektive natürliche Alternative zur Behandlung zahlreicher Krankheiten dar.